Ereignisse


Dienstag, 13. Februar 2018

Kupfertafel von Sr. Ruths Schwager: der Auferstandene

Heimgang unserer Sr. Ruth
am Dienstag, 13.2.2018 um 13.45h
in der Abtei Maria Frieden

Ruth Mersmann wurde am 22.3.1931 in Oelde im Münsterland geboren und blieb ihrer
Heimat lebenslang sehr verbunden. Mit drei Schwestern und einem Bruder wuchs sie
dort auf, von diesen lebt jetzt nur noch ihre Schwester Gerti. Als sie nach der Schule
zur Lehrerin ausgebildet wurde, engagierte sie sich leidenschaftlich für die neu
entstehenden Konfessionsschulen und gab sich begeistert dem Lehrerinnenberuf hin.
Schon war sie für die Aufgabe einer Konrektorin ausersehen, da traf sie der Ruf des
Herrn, und sie trat am 1.9.1968 in Maria Frieden ein.
Dort übte sie aufgrund ihrer Tüchtigkeit die verschiedensten Tätigkeiten aus in der
Weberei, der Paramentenwerkstatt, im Vestiarium, in der Küche. 1983 und 1984 leitete
sie die Klostergemeinde. Die letzten Jahrzehnte übte sie das Amt der Hauscellerarin
aus und sorgte für das leibliche Wohl der Mitschwestern, auch als sie schon an
Darmkrebs erkrankt war. In ihrem geistlichen Leben war sie immer eifrig, stand täglich
schon lange vor der Vigil, die um 4 Uhr beginnt, auf und betete still in der Kirche. Eine
sichtbare Frucht ihrer geistigen Arbeiten stellt das Werk „Von den sieben Weisen der
Minne“ der Beatrijs von Nazareth dar, das Sr. Ruth vom Altniederländischen ins
Deutsche übersetzte. Mit vielen, v.a. geistlichen Persönlichkeiten stand sie in Kontakt
und konnte zahlreiche Menschen bereichern. Hans Urs von Balthasar, Ruusbroec oder
Meister Eckart waren ihre bevorzugten Autoren.
Als temperamentvoller Mensch sorgte sie für Ordnung in ihren Verantwortungs-
bereichen und lebte stets persönlich arm und sehr bescheiden. Die Schule blieb ein
Lieblingsthema. Mit Kindern konnte sie immer gut umgehen, auch Blumen fühlten sich
wohl unter ihrer Pflege. Das Kreuz und unsere Pieta schmückte sie jahrzehntelang
hingebungsvoll mit Pflanzenarangements. Der Herr lohne Sr. Ruth ihren unermüdlichen
Einsatz für die Klostergemeinschaft im Dienst des Herrn.

Das Requiem mit anschließender Beerdigung findet am Freitag, 16.Februar.2018 in der
Abtei Maria Frieden statt. Danach sind alle zu einem kleinen Imbiss eingeladen.


Dienstag, 11. Oktober 2016

Interview von Madeleine  Spendier mit Sr. Sabine

auf Katholisch.de

oder

auf Youtube

interview


Freitag, 1. Juli 2016

erika

Am Herz-Jesu-Freitag, dem 1. Juli 2016, hatte unsere Gemeinschaft die Freude, Sr. Erika als Jungprofesse hinzuzugewinnen. Sie legte intern, wie es bei uns üblich ist, ihre 1. Profess ab und wurde mit dem schwarzen Skapulier und dem traditionellen langen Ledergürtel bekleidet. Nach einem Postulat und 2 Jahren Noviziat stehen ihr jetzt noch mindestens 3 Jahre zeitliche Profess bevor. So froh, wie Sr. Erika diesen Schritt getan hat, mögen noch viele junge Frauen die trappistische Lebensart ergreifen. Schön wäre es.


 Donnerstag, 19. Februar 2015:

Zisterzienserische Buchmalerein aus der Abtei Cîteaux zur Zeit unserer Gründer,

zm Werk “Moralia in Job” (von Gregor dem Großen),

mit Deutung einiger Symbolen (auf französisch)


Samstag, 6. Dezember 2014:

Reportage zum zum „Jahr der Orden“:

Montag, 9. Dezember 2013, Jubiläum:

Anlässlich des 60. Jubiläums unserer Gründung Maria Frieden drehten die beiden ehemaligen Schulleiter Dr. Michael Oversberg und Wilhelm Müller einen einstündigen Dokumentationsfilm über

„60 Jahre Abtei Maria Frieden“.

Dieser DVD-Film ist bis Weihnachten zu einem Sonderpreis von zehn Euro in unserer Abtei Maria Frieden erhältlich. Danach kostet der Streifen den Normalpreis von zwölf Euro.

Bestellschein Film laden

Außer bei uns wird dieser Film noch an 5 Stellen verkauft: in der Dahlemer Apotheke, in Schmidtheim bei Bäckerei Heinen, in Blankenheim in der „Bücherecke“, in Berk in der Bücherei und in Mechernich im Bettenfachgeschäft Schmitz.

Neuerscheinung:

Mit Beitrag von M. Äbtissin Gratia


November

Weite Landschaft mit Wolken


19. Oktober 2013: Besuch unserer Mitbrüder aus Langwaden:

Die Gemeinschaft von Langwaden in Maria FriedenP. Bruno Robeck OCist, Prior von Langwaden

P. Bruno ist als außerordentlicher Beichtvater und Seelsorger regelmäßig bei den Trappistinnen in Maria Frieden zu Gast. Im Bild ist er gemeinsam mit Äbtissin Gratia und Schwester Anna (von rechts) zu sehen.

Dom Bruno mit Sr. Anna und M. Gratia